Da dies hier kein Tagebuch werden soll möchte ich einfach von zwei interessanten Erfahrungen berichten.
In der Uni gibt es alles, was man zum zivilen Leben braucht:
| Meine Ausrüstung im Schließfach, kurz vor der Heimreise. Alles was man zum Leben braucht passt in eine Fahrradtasche. |
Schließfächer darf man leider nur tagsüber nutzen, nachts werden die Fächer (Zitat:) "regelmäßig gelehrt". Da habe ich zum Glück eine andere Erfahrung gemacht mit der Annahme, dass selbst wenn der Hausmeister ein verschlossenes Fach sieht er wenig Lust hat, den Schlüssel zu holen um zu schauen, was da drin ist...
Es gibt natürlich viele Plätze, wo man sein Handy aufladen kann, mit dem Laptop lernen kann und Bücher und Bibliotheken gibt es auch genug. Das gute an der Bibliothek: Sie hat bis 24 Uhr offen und eine Toilette :-)
Abenteuer und Zivilisation:
Von meinen bisherigen Fahrradtouren durch Canada, Alaska und viele Ecken von Deutschland weiß ich, dass man nicht jeden Tag eine geeignete Dusche findet und wenn die Kleidung nicht sehr sauber ist dann stört das auch niemanden wirklich. Aber in dieser Woche habe ich mich teilweise wirklich unwohl gefühlt. Um vom Zeltplatz in die Uni zu kommen muss ich erstmal über den Acker laufen. Danach schauen Schuhe und Fahrrad abenteuerlich aus. Das Problem ist, dass ich 20 Minuten später mitten in der Zivilisation sitze - und halbwegs zivilisiert ausguggn möchte.
| Zivilisation |
| Mein Wohnzimmer (Außenansicht) |
| Sonne weg = Schlafenszeit |
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